Vom Konzept zur Seite: Wirtschaftsmanufaktur

So haben wir der Wirtschaftsmanufaktur geholfen, ihren Offline-Verkaufsprozess zu digitalisieren, um sich Zeit und Geld in der Akquise zu sparen und Kunden langfristig zu binden.

Kategorien

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Mock-Up der Landingpage. Man sieht eine Frau, die lächelt und die Vorteilskarte der Frima in den Händen hält.

Die Ausgangs-Situation

Die Wirtschaftsmanufaktur berät Menschen, wie sie mit sinnvollen und rentablen Anlagen, ihre Zukunft absichern.

Der ganze Vertrieb fand bisher nur offline statt. Die Online-Präsenz war weder sonderlich ansprechend noch überzeugend. Es fehlten: 

  • Wichtige Informationen über das Angebot, die der Besucher braucht, um eine Entscheidung zu treffen
  • Die Kundenansprache: Wer ist überhaupt die Zielgruppe und welche Probleme haben sie?
  • Ein Design, das die Werte der Marke widerspiegelt und die Kunden emotional abholt
  • Ein digitaler Vertriebsfunnel, um Leads zu generieren

Unsere Aufgabe war es also ein Gesamtkonzept zu erstellen, von der Brand, über Websetie bis zur Leadgenerierung.

Die alte Webseite der Wirtschaftsmanufaktur. Man sieht ein sehr grelles Orange als Hauptfarbe und ein sehr unstrukturierter Aufbau.

Probleme

  • Keine klare Zielgruppe

    Die Zielgruppe war unklar:

    • Wen möchten wir ansprechen?
    • Welche Sorgen, Probleme und Bedürfnisse haben potenzielle Kunden?
    • Wie erreicht man diese Personen?
    • etc.
  • Keine Brand

    Da die Zielgruppe unklar war, gab es bisher auch keine wirkliche Brand. Die bisherigen Entscheidungen über die Marke wurden einfach aus dem Bauch heraus getroffen. 

  • Kein digitaler Vertriebskanal

    Die Webseite war  bisher nur eine Visitenkarte. Es gab keine Informationen über den Service, keine wirklich überzeugenden Argumente und auch keine Systeme, um automatisiert Leads zu sammeln.

Positionierung erarbeiten

Im Kick-off-Workshop konnten wir aus einigen Daten und dem Wissen der Geschäftsführung ein paar wichtige Informationen zur Zielgruppe sammeln: Alter, Geschlecht, Motivationen, Werte, Probleme etc.

Damit hatten wir schon mal Fakten, um die Zielgruppe genauer zu erarbeiten.

Im nächsten Schritt haben wir die limbische Karte aus dem Neuromarketing zur Hand genommen, um die Haupt-Emotion zu erarbeiten, die wir bei potenziellen Kund*innen ansprechen wollen.

Quelle des Bildes: https://nymphenburg.de/limbic-map.html

In diesem Fall wussten wir ganz klar: Geld anlegen ist Vertrauenssache und potenzielle Käufer*innen benötigen viel Sicherheit, um ihr Geld zu investieren.

Gleichzeitig sind die bisherigen Kunden oft auch eher bodenständige Menschen, die Familienwerte schätzen und sich eine sichere Zukunft für sich und ihre Lieben wünschen.

Die neue Farbwahl, Bildsprache und Wortwahl sollten vor allem eins: Vertrauen und Sicherheit vermitteln.

Die gewählten Bilder zeigen Langzeit-Ziele und Bodenständigkeit. Geld mit unserem Kunden anzulegen ist eine Langzeit-Strategie und funktioniert nicht für junge Leute, die sich in zwei Jahren einen Camper kaufen wollen.

Die Zielgruppe sind eher Menschen, die sich um ihre Zukunft oder die ihrer Familie sorgen und diese absichern möchten. “Sicherheit” ist wichtiger, als “Träume verwirklichen”.

Die gewählte Farbpalette. Zuerst kommt ein dunkles Blau, das Wertigkeit und Seriosität ausdrückt. Dann ein helles Blau, das Vertrauen und Sicherheit suggeriert. Und als Akzentfarbe Orange-Gold-Ton.Eine Collage aus sieben verschiedenen Bildern, die Wünsche der potenziellen Kunden der Wirtschaftsmanufaktur zeigen. Man sieht unter anderem eine Familie mit Kindern, ein Haus, ein Pool und einen Mann der mit seiner Mutter glücklich tanzt.

Texte, die Überzeugen

Nachdem die Positionierung und die Marke standen, haben wir uns darum gekümmert überzeugende Landingpages zu erstellen.

Dazu haben wir uns im Kick-off-Meeting das Angebot erst mal selbst verkaufen lassen. So können wir verstehen, wie und warum das Angebot funktioniert.

Wir wollten wissen:

  • Welche Argumente überzeugen?
  • Welche Fragen aufkommen?
  • Welche Bedenken kann man als potenzielle Kundschaft gegenüber dem Angebot haben?
  • und so weiter

Wir mussten das Rad nicht neu erfinden. Wir haben von unserem Kunden gelernt, wie ihr Offine-Vertrieb funktioniert, wie sie ihre Kunden begeistern und welche Worte sie nutzen, um zu überzeugen.

Dieses Wissen haben wir dann in Texte für die Website übersetzt, um Kunden auch digital so zu begeistern, wie es analog auch funktioniert!

Unser Maskottchen Tine ist skeptisch. Dann kommt sie auf unsere Magische Landingpage über das Thema und ist maßlos begeistert!

Vertriebsprozess Systematisieren

Am Ende stand noch die Aufgabe, den Vertriebsprozess so gut es geht zu automatisieren.  

Wie wird aus dem Besucher ein Lead und schlussendlich ein Kunde?

Dazu haben wir mit einem Lead-Magneten gearbeitet, der Besucher motivieren soll, ihre E-Mail-Adresse zu hinterlassen.

Ein Screenshot, der zeigt, wie das barrierefreie Formular der Website zeigt.

Dann wurden mit Brevo automatisiert regelmäßig E-Mails an den Interessenten mit hilfreichen Informationen geschickt, um Vertrauen aufzubauen.

Schlussendlich wurden immer wieder Call-to-Actions für das Ausmachen eines Gesprächs via des Terminbuchungs-Tools Calendly  gesetzt, um automatisiert Erstgespräche zu generieren. 

Eine Website, die Kunden anzieht?

Du willst eine Website, die deine Besucher zu Kunden und Kunden zu Fans macht?

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Tobias & Johannes sitzen draußen vor einem Laptop und arbeiten zusammen an einer Webseite